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Firmenwebsite BerlinWebdesign für Unternehmen
Ratgeber · Kosten

Was kostet eine Website für ein Unternehmen?

Die Kosten einer Firmenwebsite setzen sich aus Arbeitsstunden, Betrieb, Texten und Bildern zusammen. Für Webdesign nennt der Tarifvertrag der Designer mindestens 105 € netto je Stunde.

Stand: 14. Oktober 2026
Schreibtisch mit Taschenrechner, leerem Notizblock und Laptop mit einem Website-Entwurf
Inhalt dieser Seite
  1. Wovon hängen die Kosten einer Website ab?
  2. Was kostet Webdesign pro Stunde?
  3. Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?
  4. Was kostet eine Homepage mit Baukasten?
  5. Welche laufenden Kosten hat eine Website?
  6. Was kosten Texte und Bilder für eine Website?
  7. Welche Bausteine machen eine Firmenwebsite teurer?
  8. Wie viel Budget planen Unternehmen für eine Website ein?
  9. Wie vergleicht man Angebote für eine Website?
  10. Wie kommen Sie zu einem Angebot für Ihre Website?

Wer eine Firmenwebsite bauen lässt, bezahlt vor allem die Arbeitszeit für Planung, Gestaltung, Texte und Programmierung. Der Vergütungstarifvertrag Design (VTV Design) setzt dafür einen Mindeststundensatz von 105 € netto an. Freelancer aus der Software- und Webentwicklung kamen 2026 laut einer Umfrage der Plattform freelancermap im Schnitt auf 91 € je Stunde. Wer mit einem Baukasten selbst baut, bringt die eigene Arbeitszeit ein. Vier Tarife von Jimdo, IONOS und Wix kosten dafür über drei Jahre 432 bis 892,44 € inklusive Mehrwertsteuer.

Lassen Sie die Website bauen, kommen für den Betrieb Hosting, Domain und Verschlüsselung dazu, bei STRATO im Tarif Basic zum Beispiel 228 € in drei Jahren inklusive Mehrwertsteuer. Texte und Fotos sind eigene Posten, wenn Sie diese nicht selbst liefern.

Wovon hängen die Kosten einer Website ab?

Die Kosten hängen vor allem an der Zahl der Seiten und Seitenvorlagen, an den Texten und an Funktionen wie Formularen oder der Verbindung zu anderen Programmen. Eine Seitenvorlage, im VTV Design „Layout“ genannt, ist der Aufbau, den mehrere Seiten gemeinsam nutzen, etwa alle Leistungsseiten oder alle Stellenanzeigen.

Der VTV Design teilt Websites nach diesen Merkmalen in fünf Klassen ein:

Klasse im VTV Design Merkmale laut VTV
sehr einfach Landingpage, Onepager, bis zu 5 Einzelseiten
einfach bis 15 Seiten, bis 5 Layouts
mittel Firmenwebsite bis zu 50 Einzelseiten, bis 10 Layouts und Formulare
umfangreich über 50 Seiten, bis 20 Layouts, Datenbankanbindung
komplex Webanwendungen und Shops

Die Einteilung stammt aus dem Katalog „Internetpräsenzen“ des VTV Design, abgerufen im Oktober 2026. Den Tarifvertrag haben zwei Designverbände am 01.09.2022 unterzeichnet.

Eine Firmenwebsite mit Startseite, sechs Leistungsseiten, Über uns, Karriere, Kontakt, Impressum und Datenschutzerklärung hat zwölf Seiten. Nach der Seitenzahl gehört sie in die Klasse einfach, solange sie mit höchstens fünf Seitenvorlagen auskommt. Formulare nennt der VTV allerdings erst in der Klasse mittel, die er ausdrücklich als Firmenwebsite bezeichnet.

Was kostet Webdesign pro Stunde?

Für Webdesign setzt der VTV Design mindestens 105 € netto je Stunde an, für strategisches Design 120 € netto. Freelancer kamen 2026 laut dem Freelancer-Kompass von freelancermap im Schnitt auf 103 € je Stunde, in der Software- und Webentwicklung auf 91 €.

Wer Stundensatz Steuer Grundlage
Webdesign (konzeptionelles und operatives Design) mindestens 105 € netto VTV Design, Mindeststundensatz
strategisches Design mindestens 120 € netto VTV Design, Mindeststundensatz
Freelancer, alle Fachgebiete 103 € im Schnitt (Vorjahr 104 €) keine Angabe Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap
Freelancer, Software- und Webentwicklung 91 € im Schnitt keine Angabe Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap
Freelancer, Marketing und Kommunikation (dazu zählen Texter) 94 € im Schnitt keine Angabe Freelancer-Kompass 2026 von freelancermap

Der VTV Design ist beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales registriert und dient Designern, Auftraggebern und Gerichten als Orientierung. Die Einkommensumfrage von freelancermap lief von Januar bis Februar 2026 mit 1.310 Teilnehmenden. Befragt wurden registrierte Nutzer der Plattform, deshalb ist die Umfrage nicht repräsentativ. Abgerufen haben wir beide Quellen im Oktober 2026.

Auch wenn ein Angebot einen Pauschalpreis nennt, hilft der Stundensatz bei der Einordnung. Teilen Sie den Betrag durch 91 bis 105 €, dann sehen Sie, wie viele Arbeitsstunden ungefähr darin stecken.

Was kostet es, eine Website erstellen zu lassen?

Wenn Sie eine Website erstellen lassen, ergibt sich der Preis aus den Arbeitsstunden und dem Stundensatz. Wie viele Stunden nötig sind, hängt an Seitenzahl, Seitenvorlagen, Funktionen und daran, ob die Texte schon vorliegen.

Beispiel. Ein Handwerksbetrieb mit 25 Beschäftigten plant für seine neue Website 5.000 € netto ein. Beim Mindestsatz des VTV Design von 105 € je Stunde entspricht das rund 48 Arbeitsstunden, beim Freelancer-Schnitt von 91 € rund 55 Stunden. In dieser Zeit müssen Seitenplan, Gestaltung, Texte, Programmierung, Kontaktformular, Impressum, Datenschutzerklärung und die Prüfung vor dem Livegang Platz finden.

Liegen die Texte schon vor, bleibt mehr Zeit für Gestaltung und Technik. Müssen sie erst geschrieben werden, fließt ein Teil der Stunden in die Texte. Wer eine Firmenwebsite erstellen lassen will, sollte deshalb vor dem Angebot klären, wer die Texte schreibt.

Was kostet eine Homepage mit Baukasten?

Ein Homepage-Baukasten kostet in fünf Tarifen von Jimdo, IONOS, Wix und Squarespace über drei Jahre 432 bis 892,44 € inklusive Mehrwertsteuer, bei Squarespace 648 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Ein Baukasten ist ein Abo-Dienst, in dem Sie die Website im Browser selbst zusammenstellen; Hosting und Verschlüsselung sind im Preis enthalten.

Baukasten, Tarif Preis laut Anbieter Seiten laut Anbieter über drei Jahre
Jimdo Start 12 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit 10 Seiten 432 €
IONOS MyWebsite Now Plus 1 € im Monat für 12 Monate, danach 18 € 200 Unterseiten 444 €
Squarespace Core 18 € im Monat bei Jahreszahlung, zzgl. MwSt. keine Angabe 648 € zzgl. MwSt.
Jimdo Grow 20 € im Monat bei 12 Monaten Laufzeit 50 Seiten 720 €
Wix Core 14,87 € im Monat im ersten Jahr, danach 29,75 € bis 100 statische Seiten 892,44 €

Die Preise stammen von den Preisseiten der Anbieter und gelten inklusive Mehrwertsteuer, außer bei Squarespace; Stand ist Oktober 2026. Die Summen über drei Jahre haben wir aus den Monatspreisen gerechnet. Die Domain ist bei allen fünf Tarifen nur im ersten Jahr enthalten.

Die niedrigen Preise im ersten Jahr sind Angebotspreise. Wix schreibt in seiner Hilfe, dass sie nur für das erste Jahr gelten; danach kostet der Tarif Core 29,75 € im Monat. Bei IONOS steigt der Tarif Plus nach zwölf Monaten von 1 € auf 18 € im Monat.

Ein Baukasten passt, wenn Sie Texte und Bilder selbst pflegen wollen und die Website mit wenigen Seitenvorlagen auskommt. Jimdo bewirbt den Tarif Grow, der bis zu 50 Seiten umfasst, „für Selbstständige und kleine Unternehmen“. Bei allen vier Anbietern lässt sich auch eine Website mit KI erstellen; der Entwurf entsteht dann im jeweiligen Baukasten.

Prüfen Sie vor der Entscheidung, ob Sie die Website später zu einem anderen Anbieter mitnehmen können. Wix gibt an, dass eine Wix-Website nur auf den Servern von Wix läuft, und IONOS schreibt, dass Baukasten-Projekte nicht außerhalb der eigenen Infrastruktur nutzbar sind. Bei einem späteren Wechsel muss die Website in diesen Fällen neu gebaut werden.

Manche Hoster erstellen und pflegen eine Website auch im Abo, technisch mit ihrem eigenen Baukasten. Bei einem Hoster kostet ein solcher Dienst laut Preisseite 30 bis 70 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, Stand Oktober 2026. Enthalten sind je nach Tarif eine bis sieben Seiten und 2 Stunden Pflege im Monat; für die Erstellung kann eine einmalige Gebühr hinzukommen.

Welche laufenden Kosten hat eine Website?

Für eine Website, die ein Dienstleister baut, fallen jeden Monat Hosting und Domain an. Bei STRATO und ALL-INKL sind das nach dem ersten Jahr 7,95 bis 9 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer, Domain und Verschlüsselung eingeschlossen.

Hosting ist der Speicherplatz auf einem Server, über den die Website erreichbar ist. Die Domain ist die Adresse, unter der Besucher sie aufrufen.

Posten Anbieter, Tarif Preis laut Anbieter, inkl. MwSt.
Domain .de STRATO 0,05 € im Monat für 12 Monate, danach 1 € im Monat
Domain .de IONOS 0,08 € im Monat für 12 Monate, Streichpreis 1,30 € im Monat
Domain .de als Zusatzdomain ALL-INKL 9,90 € im Jahr
Hosting mit Domain und SSL-Zertifikat STRATO Basic 1 € im Monat für 12 Monate, danach 9 € im Monat
Hosting mit 5 Domains und SSL-Zertifikat ALL-INKL Privat+ 7,95 € im Monat ab dem zweiten Monat, ohne Mindestlaufzeit

Die Preise stammen von den Preisseiten der Anbieter, Stand Oktober 2026. Über drei Jahre gerechnet kostet STRATO Basic 228 €.

Ein SSL-Zertifikat, also die Verschlüsselung, die der Browser mit einem Schloss anzeigt, ist bei IONOS, STRATO und ALL-INKL ab dem Tarif Privat+ im Paket enthalten. Seit dem 15.03.2026 dürfen öffentliche Zertifikate höchstens 200 Tage gelten, ab dem 15.03.2027 nur noch 100 Tage. Die Erneuerung sollte deshalb automatisch laufen. Kaufen müssen Sie ein Zertifikat nur, wenn ein bestimmter Zertifikatstyp verlangt wird; IONOS berechnet etwa für SSL Starter in den ersten zwölf Monaten 3 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer.

Nach dem Livegang kommen Updates, Sicherungen und kleine Änderungen dazu, die Ihr eigenes Team oder ein Dienstleister übernimmt. Übernimmt ein Dienstleister diese Website-Betreuung, sollte sie im Angebot als eigene Position mit Monatspreis stehen.

Was kosten Texte und Bilder für eine Website?

In der Stufe, die content.de für Startseiten mindestens empfiehlt, kostet ein Wort 4,5 Cent netto, bei Textbroker in journalistischer Qualität 8,0 Cent netto. Stockfotos kosten bei Adobe Stock im Jahresabo rechnerisch 2,99 € netto je Bild.

Plattform, Stufe Preis je Wort Steuer zehn Seiten mit je 500 Wörtern
content.de, 4+ Sterne (vom Anbieter für Startseiten und Landingpages als Mindeststufe empfohlen) 4,5 Cent, dazu 0,80 € Grundgebühr je Text zzgl. USt. 233 € netto
Textbroker, journalistische Qualität 8,0 Cent netto 400 € netto

Die Wortpreise stehen auf den Preisseiten der Anbieter, die selbst kein Datum nennen; abgerufen haben wir sie im Oktober 2026. Die Summen für zehn Seiten sind eigene Rechnungen.

Beispiel. Angenommen sind zehn Seiten zu je 500 Wörtern, zusammen 5.000 Wörter, und 20 Stockfotos. Die Texte kosten bei content.de 233 € netto und bei Textbroker 400 € netto, die Fotos bei Adobe Stock rechnerisch 59,80 € netto.

Der Wortpreis gilt für das Schreiben nach einer Auftragsbeschreibung, die Sie selbst verfassen. Ein Gespräch über Ihre Leistungen, die Gliederung der Seiten und die Abstimmung mit der Gestaltung sind darin nicht enthalten. Für diese Arbeit ist der Stundensatz der bessere Maßstab, bei Freelancern aus Marketing und Kommunikation laut freelancermap 2026 im Schnitt 94 €. Wer Website-Texte schreiben lassen will, vergleicht deshalb Wortpreis und Stunden für Gespräch und Gliederung getrennt.

Der Bildpreis von 2,99 € setzt das Jahresabo bei Adobe Stock voraus, das 29,99 € netto im Monat für zehn Bilder kostet. Wer es vorzeitig kündigt, zahlt laut Adobe die Hälfte der Gebühren für die restliche Laufzeit. Eigene Fotos von Betrieb, Team und Arbeit sind eine eigene Position, die im Angebot getrennt stehen sollte.

Welche Bausteine machen eine Firmenwebsite teurer?

Teurer wird eine Website mit jeder weiteren Seitenvorlage, jedem Formular und jeder Verbindung zu anderen Programmen. Zu den Zusätzen, die den Umfang verändern, gehören Stellenanzeigen, Seiten für Kampagnen und die Übernahme einer alten Website.

Stellenanzeigen oder eine Online-Bewerbung auf der eigenen Website hatten 2025 laut Eurostat 48,6 % der deutschen Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten. Unter den Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten waren es 79,6 %. Damit Google eine Stelle in der Jobsuche zeigt, braucht jede Stelle eine eigene Seite mit strukturierten Daten, also maschinenlesbaren Angaben zu Titel, Ort und Arbeitgeber.

Abgelaufene Stellen müssen wieder entfernt werden, was zusätzliche Pflege bedeutet. Bei einer Karriereseite mit eigenen Stellenseiten gehört diese Pflege deshalb ins Angebot.

Für eine einzelne Kampagne oder ein Angebot kann eine eigene Landingpage genügen, also eine Seite, auf die eine Anzeige oder ein Mail-Link führt. Der VTV Design zählt sie zu den sehr einfachen Websites. Bei einem Relaunch, also der Neugestaltung einer bestehenden Website, kommen Weiterleitungen von den alten auf die neuen Adressen dazu. Google empfiehlt, diese Weiterleitungen in der Regel mindestens ein Jahr lang beizubehalten.

Ob für Ihre Website das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz gilt und was das für den Umfang bedeutet, klärt der Ratgeber BFSG und Website. Ob eine Cookie-Banner-Pflicht besteht, hängt von den eingebundenen Diensten ab, etwa für Statistik, Werbung oder Karten. Impressum und Datenschutzerklärung gehören zu jeder Firmenwebsite und sollten im Angebot als eigene Positionen erscheinen.

Wie viel Budget planen Unternehmen für eine Website ein?

Zahlen gibt es vor allem zu den Ausgaben für Digitalisierung insgesamt. Mittelständler, die digitalisieren, gaben laut dem Digitalisierungsbericht der KfW 2024 rund 25.000 € im Jahr dafür aus, die Website eingeschlossen.

Erhebung Wert Bezug Quelle
Ausgaben für Digitalisierung je Mittelständler, der digitalisiert rund 25.000 € im Jahr alle Digitalisierungsprojekte, Jahr 2024 KfW-Digitalisierungsbericht Mittelstand 2025
dasselbe, Unternehmen unter 5 Beschäftigten knapp 10.000 € im Jahr wie oben wie oben
dasselbe, Unternehmen ab 50 Beschäftigten knapp 189.000 € im Jahr wie oben wie oben
KMU mit eingeplantem Budget für die eigene Website 25 % Entscheider aus Unternehmen bis 250 Beschäftigte, Januar 2025 YouGov im Auftrag von IONOS
höchstes für eine Website erwogenes Budget in fast allen Ländern 1.000 bis 5.000 € Unternehmen in fünf europäischen Ländern, April 2022 Umfrage der Plattform Sortlist
Unternehmen mit eigener Website 90,5 % (10 bis 49 Beschäftigte), 97,2 % (50 bis 249 Beschäftigte) Deutschland, 2025 Eurostat

Zur Umsatzsteuer machen die Erhebungen keine Angabe, abgerufen haben wir alle im Oktober 2026. Die KfW befragte für ihr Mittelstandspanel 13.079 Unternehmen und rechnet die Ergebnisse hoch.

Als häufigstes Vorhaben nennt die KfW die Digitalisierung des Kontakts zu Kunden und Zulieferern, bei 54 % der aktiven Unternehmen in den Jahren 2022 bis 2024. Dahinter dürfte sich nach Einschätzung der KfW häufig die Neugestaltung von Webseiten verbergen.

Die Umfrage für IONOS ist eine Auftragsstudie eines Hosters, die Umfrage der Vermittlungsplattform Sortlist stammt von 2022. Laut Sortlist lag das höchste Budget, das kleine und mittlere Unternehmen für eine Website erwogen, in fast allen untersuchten Ländern zwischen 1.000 und 5.000 €. Einen Marktpreis für eine Firmenwebsite liefern beide Umfragen deshalb nicht.

Wie vergleicht man Angebote für eine Website?

Vergleichen Sie Angebote Position für Position und nicht nur nach der Endsumme. Diese Punkte sollten in jedem Angebot für eine Firmenwebsite stehen:

  • Zahl der Seiten und der Seitenvorlagen
  • wer die Texte schreibt und ob ein Gespräch über Ihre Leistungen dazugehört
  • wie viele Korrekturrunden für Entwurf und Texte enthalten sind
  • woher die Fotos kommen und wer die Nutzungsrechte daran hat
  • welche Formulare und Verbindungen zu anderen Programmen enthalten sind
  • was Hosting, Domain und Betreuung nach dem Livegang im Monat kosten
  • ob die Preise netto oder brutto gelten und ob ein Abo eine Mindestlaufzeit hat

Fragen Sie bei jedem Pauschalpreis nach, welcher Umfang darin enthalten ist und welche Arbeiten extra berechnet werden. Ein Angebot, das jede Position einzeln und netto ausweist, lässt sich Zeile für Zeile mit anderen vergleichen.

Wie kommen Sie zu einem Angebot für Ihre Website?

Im ersten Gespräch klären wir, welche Seiten, Texte und Funktionen Ihre Website braucht. Danach bekommen Sie ein schriftliches Angebot mit allen Positionen netto. Das erste Gespräch ist kostenlos. Wir bauen Firmenwebsites für Unternehmen in Berlin, in Potsdam und im Berliner Umland.

Für eine erste Einschätzung der Kosten reichen uns die Adresse Ihrer jetzigen Website, Ihre wichtigsten Leistungen und die Angabe, ob Stellenanzeigen dazugehören sollen. Schreiben Sie uns an kontakt@firmenwebsite-berlin.de oder rufen Sie an unter 030 8379 0231, wir antworten am nächsten Werktag. Wenn Ihnen das lieber ist, nutzen Sie das Formular auf dieser Seite.

Fragen und Antworten

Häufige Fragen

Was kostet eine Website für ein Unternehmen?

Der Preis hängt vor allem an den Arbeitsstunden für Planung, Gestaltung, Texte und Programmierung. Der Tarifvertrag für Designer setzt für Webdesign mindestens 105 € netto je Stunde an, Freelancer aus der Webentwicklung kamen 2026 im Schnitt auf 91 €. Dazu kommen Hosting, Domain und die Betreuung nach dem Livegang.

Was kostet Webdesign pro Stunde?

Der Vergütungstarifvertrag Design nennt als Mindeststundensatz 105 € netto, für strategisches Design 120 € netto. Laut Freelancer-Kompass 2026 der Plattform freelancermap lag der Durchschnitt aller Freelancer bei 103 € je Stunde, in der Software- und Webentwicklung bei 91 €.

Wie viele Arbeitsstunden bekomme ich für 5.000 Euro?

Beim Mindestsatz des VTV Design von 105 € je Stunde entsprechen 5.000 € netto rund 48 Arbeitsstunden. Beim Freelancer-Schnitt von 91 € je Stunde sind es rund 55 Stunden. In dieser Zeit müssen Seitenplan, Gestaltung, Texte, Programmierung und die Prüfung vor dem Livegang Platz finden.

Was kostet ein Homepage-Baukasten?

Über drei Jahre kosten ausgewählte Tarife 432 € bei Jimdo Start, 720 € bei Jimdo Grow und 892,44 € bei Wix Core, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Squarespace Core kostet im selben Zeitraum 648 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Hosting und Verschlüsselung sind enthalten, die Domain bei diesen Tarifen im ersten Jahr.

Warum wird der Baukasten nach dem ersten Jahr teurer?

Wix und IONOS werben im ersten Jahr mit Angebotspreisen. Wix Core kostet danach 29,75 € statt 14,87 € im Monat, IONOS MyWebsite Now Plus 18 € statt 1 €. Vergleichen Sie Baukästen deshalb über einen Zeitraum von drei Jahren.

Was kosten Domain und Hosting für eine Firmenwebsite?

Eine .de-Domain kostet bei ALL-INKL als Zusatzdomain 9,90 € im Jahr. Hosting mit Domain und Verschlüsselung kostet bei ALL-INKL im Tarif Privat+ ab dem zweiten Monat 7,95 € im Monat. Bei STRATO kostet der Tarif Basic im ersten Jahr 1 € und danach 9 € im Monat, über drei Jahre 228 €. Alle Preise gelten inklusive Mehrwertsteuer.

Muss ich ein SSL-Zertifikat extra kaufen?

Bei IONOS, STRATO, Wix, Jimdo und Squarespace ist ein SSL-Zertifikat im Paket enthalten, bei ALL-INKL ab dem Tarif Privat+. Ein eigenes Zertifikat kaufen müssen Sie nur, wenn ein bestimmtes Zertifikat ausdrücklich verlangt wird. IONOS berechnet für das Kaufzertifikat SSL Starter in den ersten 12 Monaten 3 € im Monat inklusive Mehrwertsteuer.

Was kosten Texte für eine Website?

In der Stufe, die content.de für Startseiten mindestens empfiehlt, kostet ein Wort 4,5 Cent zuzüglich Umsatzsteuer, dazu 0,80 € Grundgebühr je Text. Textbroker berechnet in journalistischer Qualität 8,0 Cent netto je Wort. Für zehn Seiten mit je 500 Wörtern ergibt das 233 bis 400 € netto. Gespräche über Ihre Leistungen und die Gliederung der Seiten sind darin nicht enthalten.

Wie viel geben kleine und mittlere Unternehmen für Digitalisierung aus?

Laut KfW-Digitalisierungsbericht gaben Mittelständler, die digitalisieren, 2024 rund 25.000 € im Jahr für alle Digitalisierungsprojekte zusammen aus. Unternehmen mit weniger als fünf Beschäftigten kamen auf knapp 10.000 €, Unternehmen ab 50 Beschäftigten auf knapp 189.000 €. Die Website ist in diesen Beträgen nur ein Posten unter mehreren.

Was sollte in einem Angebot für eine Website stehen?

Das Angebot sollte die Zahl der Seiten und Seitenvorlagen nennen und sagen, wer die Texte schreibt. Dazu gehören die Zahl der Korrekturrunden, die Nutzungsrechte an den Fotos und die laufenden Kosten für Hosting und Betreuung. Achten Sie außerdem darauf, ob die Preise netto oder brutto gelten.

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